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(12.10.13)
KoKa ist aus dem Urlaub zurück und wird nach und nach das aufbereiten, was währenddessen dem kapitalistischen Alltag seine außerordentliche Schönheit verliehen hat.


(22.11.12)
KoKa begrüßt die Leser und Leserinnen der Financial Times Deutschland: Seid nicht traurig, entdeckt KoKa!


(26.01.11)

Auch den widerholten Anfragen KoKa als Freund auf facebook etc. zu verlinken; wird eine Absage erteilt, KoKa wird auch künftig auf einen Account in einem sozialen Netzwerk verzichten: Die Begründung dafür liefert die SZ (am 26.01.11):
"China und Facebook haben einiges gemeinsam, da ist sich Mattthew Bishop sicher. Der kommunistische Staat wie der Online-Treff wollen die Vorteile der Demokratie – und dabei doch die absolute Kontrolle behalten, so formuliert es der amerikanische Wirtschaftsjournalist ..."


(15.07.10)
Es ist leider so: Manches bleibt liegen, nicht aus fehlendem Interesse, es zu bearbeiten, sondern allein aus Zeitgründen. Es liegt nicht in den Händen von KoKa, das zu ändern.
Es wird gerade deshalb gebeten, auch in und nach Beiträgen auf 
KoKa zu suchen - siehe Link: »Suche« -, in dem entsprechende Themen schon behandelt und auch - möglicherweise in anderem Zusammenhange - behandelt sind.
In einer Rede zum 5-jährigen Bestehen von
KoKa 2010 wurde übrigens auf einige Fragen bzw. auf Kritik eingegangen, die das Thema Kommunikation betreffen.

Lilie


Kritik ist keine Leidenschaft des Kopfes, sie ist der Kopf der Leidenschaft.

(Karl Marx)

Der Mensch braucht einen Sinn im Leben, damit er weiß, wofür er da ist. Also stiftet er sich einen, um sich in der Welt zu Hause fühlen zu können. Was das Leben ihm zu bieten hat, dafür kann er dann dankbar sein. Eigentlich ist der Mensch, sofern unzufrieden, unzufrieden nur mit seinesgleichen. Das hält er dann für Kritik.

So stellt er auch keine großen Ansprüche an die Gesellschaft. Daß er deren nützlicher Idiot ist, ist ihm zwar in lichten Augenblicken durchaus bewußt. Aber darüber hilft ihm der Gedanke hinweg, daß er als Rädchen der — kapitalistischen — Gesellschaft »es«, zumindest vergleichsweise, verdammt gut getroffen hat. Wird sein Nationalismus auch noch von Bild, Spiegel, tagesschau, Augsburger Allgemeine usw. bedient und berechnend gerechtfertigt, schwindet auch noch der letzte, flüchtig-kritische Gedanke. Dann versucht er bisweilen gar, sich mit dummen Sprüchen gegen die wenigen Kritiker unseres feinen Systems aus Demokratie & Marktwirtschaft zu profilieren. 

Eine solche Parteinahme hat »unser« System nun wirklich nicht verdient. Und deshalb startet hier eine neue Website, die die Auseinandersetzung sucht und sich — das ist die redaktionelle Leitlinie — den Kosten der Freiheit konsequent verweigert.

Alle sind eingeladen, daran mitzuwirken.  (Juni 2005)

KoKa Augsburg empfiehlt Kaffee aus dem Hause el rojito e.V.

Kommunikation & Kaffee Augsburg

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